Stellte sich Ihnen je die Frage, wer zum ersten Mal mit dem Workout an der Ballettstange begonnen hat? Haben Sie je darüber nachgedacht, wann und wo dieses Konzept zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich wurde? Und ertappen Sie sich manchmal dabei, wie sie Squats machen und gleichzeitig über eine französische Toilette nachdenken? Bejahen Sie diese Antwort, dann lesen Sie weiter.

Die Anfänge einer Idee

Jane Fonda ist nicht einfach nur 1980 über die Idee des ersten Stangenworkouts gestolpert, um es dann sofort durch VHS-Kassetten für die Massenkonsumierung zum Verkauf anzubieten. Dieses Konzept wurde von Lotte Berk im Jahr 1959 in einem kleinen Keller eines Londoner Studios entwickelt mit der Inspiration das Tanzen durch verschiedene Trainingsübungen zu erweitern. Während der 60er Jahre, gewannen ihre Kurse die Aufmerksamkeit von Berühmtheiten wie zum Beispiel Brooke Shields, Joan Collins oder Brit Ekland. Um die Workouts zu vervollständigen, gab Lotte Ihren Übungen Namen wie „The French Lavatory“, „The Peeing Dog“ oder andere zutreffende Positionsbezeichnungen.

Lotte Berk

Lotte Berk erklärt Ihren Studentinnen die richtige Ausführung der Position „The Peeing Dog“.

Aber wie entwickelte sich das heutige Workout an der Ballettstange aus solchen Grundlagenübungen? Dies ist der Punkt an dem Lydia Bach eine wichtige Rolle einnimmt und die Geschichte komplementiert.

…Fortsetzung folgt

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